Aus dem Gemeinderat

Aufgrund der Coronakrise sind die Gemeinden angehalten, nur Ausgaben für die Erhaltung der kritischen Infrastruktur (Wasser, Kanal, Schule, Kindergarten, Straßenschäden…) zu tätigen. Deshalb können derzeit keine Aufträge für andere Projekte vergeben werden. Ebenso sind Förderungen und Subventionen abzuwarten. Wir hoffen, dass sich die finanzielle Situation der Gemeinden bald klärt, um dann bei der Sicherung der regionalen Arbeitsplätze und Stärkung der Wirtschaft nach der Krise mithelfen zu können.

 

Rechnungsabschluss 2019: Im Rechnungsabschluss des vergangenen Jahres konnte für den ordentlichen Haushalt ein Überschuss von € 57.602,69 erwirtschaftet werden. Darüber hinaus werden aus dem Budget 2019 Zuführungen für Kanalbau von € 163.994,51 und dem Neubau des Nahversorgers und Arzthauses von € 161.177,19 für dieses Jahr getätigt werden.

Der außerordentliche Haushalt schließt mit einem Überschuss von € 254.738,58 ab. Der Schuldenstand wurde aber um € 352.598 auf Grund von vorgezogenen Investitionen erhöht.

 

Änderung des Flächenwidmungsplanes: Für den geplanten Freizeitpark Merkinger in der Ramingdorfstraße wurde der Flächenwidmungsplan nach Auflage geändert. Für den Betrieb von nicht landwirtschaftlichen Gewerbeunternehmen musste bei vier Bauernhöfen eine Anpassung der Widmung vorgenommen werden.

 

Nutzung der Glasfaserinfrastruktur in der Schachnersiedlung: Das Behamberger Unternehmen KT-NET wird zukünftig die von der Gemeinde und der NÖGIG errichtete LWL-Infrastruktur in der Schachnersiedlung komplettieren und nützen. Entsprechende Verträge wurden beschlossen. Wir sehen dies als Beitrag zum Ausbau des Breitbandnetzes in Behamberg.

 

Ferienspiele und Kinderfasching werden zukünftig als Gemeindeveranstaltungen geführt.